Konstantin Wecker - UTOPIA. Eine Konzertreise Tickets - Hamburg, Laeiszhalle, Großer Saal

Event-Datum
Donnerstag, den 05. November 2020
Beginn: 20:00 Uhr
Event-Ort
Johannes-Brahms-Platz,
20355 Hamburg
Sonstige Ticket-Info
Veranstalter: Meistersinger Konzerte & Promotion GmbH (Kontakt)

Rollstuhlfahrer bzw. Schwerbeschädigte mit "B" im Ausweis bezahlen Normalpreis, Begleitperson erhält freien Eintritt. Nur buchbar über das ADticket Callcenter: 0180 6050400. (0,20 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz; aus dem Mobilfunknetz 0,60 €/Anruf). Rollstuhlfahrer werden im Parkett, Seitenreihe links platziert und Begleitperson sitzt im Parkett links.

Jugendschutzinformationen:

Der Veranstalter weist darauf hin, dass Kinder unter 6 Jahre - auch in Begleitung einer sorgeberechtigten Person - keinen Zutritt auf Veranstaltungen haben. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre dürfen...(Mehr Info)
Ticketpreise
von 26,85 EUR bis 84,35 EUR
Designticket
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Bild: Konstantin Wecker
KONSTANTIN WECKER – UTOPIA
eine Konzertreise mit multimedialer Bühnenshow

„Utopia. Eine Konzertreise“ heißt die neue Bühnenproduktion von und mit Konstantin Wecker, bei der Wecker sein Publikum auf eine sehr persönliche Suche nach Utopia mitnehmen wird, eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt. Zu hören sind neu komponierte Lieder (Alles Allen, Utopia) kombiniert mit (fast) vergessenen, aber noch immer gültigen Titeln (Revoluzzer, Und das soll dann alles gewesen sein), beliebten Wecker-Klassikern, sowie eigenen Texten, Gedichten und Gedanken im Dialog mit solchen von geschätzten Weggefährt*innen, Künstler*innen, Autor*innen, Philosoph*innen und politischen Aktivist*innen.

„Nein ich hör nicht auf zu träumen von der herrschaftsfreien Welt“ singt Wecker in seinem Lied Den Parolen keine Chance. Sein neues Programm führt diesen Gedanken nun konsequent weiter. Utopia ist eine musikalische Laudatio und ein leidenschaftliches künstlerisches Plädoyer dafür, das angeblich „nicht Realisierbare“ endlich möglich werden zu lassen bevor die Realisten unsere Welt endgültig zerstört haben.

Ein Blick in deutsche Wörterbücher verrät viel über Macht und Herrschaft. Dort wird das Wort Utopie als eine „nicht realisierbare Idee“ bzw. als „Hirngespinst“ und das Adjektiv utopisch als „nach dem Unmöglichen strebend“ bezeichnet. Aber wer sagt eigentlich, dass eine Utopie „nicht realisierbar“ oder „unwirklich" sein sollte. Und wer hat definiert, dass ein in vielen Momenten schon gelebtes Utopia unmöglich ist?

Es gibt keinen besseren Moment für Utopien als den gegenwärtigen: "Jeder Augenblick ist ewig“ singt Konstantin Wecker in seinem Lied SoScheeSchoA und sagt zu seinem Utopia-Projekt: „Wir müssen heute das Utopische gemeinsam suchen, denken, fordern, es leben und dafür handeln! Was wäre die Alternative angesichts der möglichen Vernichtung des gesamten Planeten?“

Auf diesem Weg braucht es gemeinsame Entdeckungen und Erlebnisse, die Mut machen, die eigene Angst und Ohnmacht zu überwinden: „Die Vertreter des Machbaren, Notwendigen, des angeblich Realistischen und einzig Realisierbaren hatten lange genug Zeit. Sie können nur zerstören. Ihre Show – oder besser gesagt, ihr Business – darf nicht weiter gehen“, sagt Konstantin Wecker. „Es reicht!“ Für ihn ist es höchste Zeit für eine umfassende Laudatio, für eine Ode auf all jene Utopist*innen, die seit Jahrhunderten denunziert und verfolgt werden, und die meistens ganz richtig liegen mit ihrer Kritik und ihren Visionen.

Utopia wird eine sehr persönliche und politische Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft, um all die eigenen, fremden und kollektiven Sehnsüchte, Rebellionen, Ideen und gelebten Momenten zu entdecken, in denen eine herrschaftsfreie Weltgesellschaft heute längst entsteht und lebendig wird.
Bild: Laeiszhalle Hamburg

Die Laeiszhalle wurde im Jahr 1908 feierlich eingeweiht. Namensgeber ist der Hamburger Reeder Carl Heinrich Laeisz, dessen Firma 1,2 Millionen Mark stiftete, um damit die Errichtung "einer würdigen Stätte für die Ausübung und den Genuss edler und ernster Musik" zu ermöglichen.

Und das ist auch gelungen - seit jeher zieht es große Komponisten und Dirgenten wie Richard Strauss, Sergej Prokofjew und Igor Strawinsky in die Laeiszhalle. Darüber hinaus konzertieren hier regelmäßig die Symphoniker Hamburg sowie zahlreiche Hamburger Orchester und Chöre. Berühmte Künstler wie der Wundergeiger Yehudi Menuhin und Maria Callas gaben in der Laeiszhalle Hamburg legendäre Konzerte und Chris Howland begann hier seine Karriere als Radio-DJ. 

Große Sinfoniekonzerte für rund 2.000 Besucher finden im Großen Saal statt. Mit seinem neobarocken Ambiente und seiner spektakulären Glasdecke bietet der Raum den richtigen Rahmen für atemberaubende Konzerte. Der Kleine Saal wird für Veranstaltungen wie Kammermusikreihen, Liederabende, Kinderkonzerte und Jazzevents genutzt. Hier finden 640 Besucher Platz.

Sichern Sie sich jetzt Tickets im Vorverkauf und erleben Sie in der Laeiszhalle Hamburg Konzerte der Extraklasse. 

(Quelle Text: im | ADticket)